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11

Sonntag, 6. November 2005, 22:39

sollte ich diesen Smiley -> [besserwisser] zu Nathan umbenennen? [gruen]
wäre kürzer zu schreiben...

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12

Sonntag, 6. November 2005, 22:42

Manoman

ich finde edouard hat recht ich z.bkan noch nicht mal sagen wieviel geld ich morgen den 7.11.05 haben kan wie soll das dan so geschene wie hier beschrieben

man muss sich immer mit eins im klaren sein
egal was man vorhersagt egal was
es braucht nur eine gaaanz kleine kleinigkeit von den von millionen faktoren sich nur ein bischen anders heruastellen als man gedacht hat und schon ist alles um 180 grad anders
Hayastan

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13

Montag, 7. November 2005, 08:25

einige hier haben eine echt gesunde fantasie

iminhokis

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14

Montag, 7. November 2005, 09:29

Zitat

Original von ~lil~
sollte ich diesen Smiley -> [besserwisser] zu Nathan umbenennen? [gruen]
wäre kürzer zu schreiben...
[lol]

15

Montag, 7. November 2005, 23:26

@ bianconeri

Vielleicht gibst du uns auch die Uhrzeit an, wann es ein Großiran geben wird. Dann bist du hier die totale Lachnummer. [lol]
Dir muss echt fad sein, dass du solche Texte schreibst.

Eure "Hilfe" ist also, dass Westarmenien jetzt unter der iranischen Kontrolle ist?
Schau, jedes Land hat seine eigenen Zukunftswünsche. Aber das Iran gleich so weit gehen will, ist ja der Hammer. Wenn das stimmt, dann ist das einfach nur Peinlich, und das werdet ihr merken. Glaubst du, dass die Politiker der anderen Länder solche Dummis sind wie du, dass sie nicht wissen, welche Gefahren sie im Falle eines Kriges erwarten könnten?
Oder bist du die einzige, die das weis?

[guns] [guns] [guns]

@ Nathan

Dass die EU auch weiterhin Exestieren wird, glaube ich nicht. Es sind nicht nur die Menschen in der EU, die im Ausland ihre Geschäftchen machen. Es leben auch andere, normale Staatsbürger in der EU, auf deren Stimmen man auch hören MUSS.
Solche Zusammenschlüsse verschiedener Europäischer Staaten (oder früher Reiche) haben nie zusammenhalten können. Die Menschen in Europa sind einfach zu verschieden...
Außerdem, denke ich, werden die Einwanderer in der Zukunft ein noch stärkeres Nationalgefühl bei den (West)Europäern auslösen, die man nicht ignorieren kann. Es hat ja schon Angefangen...

Zitat

Dass es mit "die haben sich uns anzupassen" nicht getan ist, weil man die Menschen gerade dadurch in Angst versetzt, ihre Identität zu verlieren und sie sich so abschotten und dass man mehr tun muss, damit die Menschen teil der Gesellschaft werden, wird wohl auch im Laufe der Berichterstattung über die Unruhen in Paris klar werden - bisher ist alles was ich an Berichten darüber gesehen habe mehr "Unruhen wegen verfehlter Einwanderungspolitik Frankreichs" als "pöse pöse Moslems!!11"



Was sollte man sonst machen, außer VORZUSCHLAGEN, sich ETWAS mehr anzupassen und vielleicht ein wenig die Sprache zu sprechen, die im Lande gesprochen wird, damit man sich nicht ausgegrenzt fühlt, und mitbekommt, was so geschieht? Gezwungen wird natürlich KEINER.
Oder sollen sich deiner Meinung nach die Innländer den Einwanderern anpassen, damit diese sich nicht Fremd fühlen?

Das was in Paris zur Zeit geschieht, ist, so glaube ich, erst der Anfang. Es wird sicher weitergehen, aber nicht nur in Paris, sondern auch in anderen EU Ländern. Denn die Einwanderungspolitik, die die (West)Euopäer die Letzen 30-40 Jahre betrieben haben, war falsch, und zum Glück merken sie (leider vielll zu spät) endlich, dass es Probleme in der Integration von Einwanderern gibt.
Die Frage ist nur, ob es nicht schon zu spät ist...?!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Garo« (7. November 2005, 23:30)


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16

Dienstag, 8. November 2005, 16:32

Das ist Dumpfsinn Garo, die "nationalen Unterschiede", die sich eigentlich nur auf ein unterschiedliches Idealbild vom Menschen eines Staates beziehen, das so aber nicht korrekt ist, haben kaum einen Einfluss. Europa, speziell die Kern-EU, hat eine besonders feste Bindung aufgebaut und man wird unter keinen Umständen die EU zerfallen lassen. Jeder mit ausreichender Kenntnis von den Verwicklungen der EU und ihrem Hintergrund weiss das. Keine Wirtschaft in der EU könnte ohne die anderen Staaten überleben, in der EU ist man so sehr verkettet. Auch ist die Idee eines europäischen Staates weitestgehend akzeptiert. Das Nein zur EU-Verfassung war kein Nein zur generellen Idee der EU, entzündet hat man sich an verschiedenen Details - ein großer Teil an fehlenden sozialen Aspekten, manche am fehlenden Gottesbezug, wieder andere am vermeintlichen Militarismus einer gemeinsamen europäischen Armee. Dennoch, die Verkettungen, politisch und wirtschaftlich, sind in der EU einfach zu groß.
Wichtig ist wohl auch der Hintergrund der zwei Weltkriege. Die EU hat für den längsten Anhaltenden Frieden in "Kerneuropa" aller Zeiten gesorgt.

Zitat

Was sollte man sonst machen, außer VORZUSCHLAGEN, sich ETWAS mehr anzupassen und vielleicht ein wenig die Sprache zu sprechen, die im Lande gesprochen wird, damit man sich nicht ausgegrenzt fühlt, und mitbekommt, was so geschieht? Gezwungen wird natürlich KEINER.

Herrjeh, du scheinst nicht verstanden zu haben. Ein großer Teil der Einwanderer wäre durchaus bereit Sprachkurse anzunehmen, allerdings muss man dafür sorgen dass diese Menschen auch konkret die Gelegenheit dazu haben. Wer sich dennoch weigert muss von den Vorteilen ÜBERZEUGT werden. Ganz wichtig ist auch, Schülern mit sprachlichen Schwächen schon im Kindergarten und der Grundschule zu helfen (gilt nicht nur für Einwandererkinder). Generell muss viel mehr im Bildungssektor getan werden. Allerdings braucht es auch persönliche Initiative. Menschen müssen zusammenkommen auf Basis ihrer Gemeinsamkeiten und die gibt es immer zuhauf. Es gibt genügend Beispiele von erfolgreicher Integration von Menschen unterschiedlichster Herkunft. Wichtig ist dabei vor allem der Kontakt der Einwanderer und der Einheimischen und gegenseitiger Respekt. Eine Haltung á la: "die haben sich MIR anzupassen" führt bloss zur Ausgrenzung. Jeder hat ein Recht auf seine eigene Kultur, das ist aber kein Grund zu Ausgrenzung oder Abschottung. Das Hauptproblem ist halt der Mangel an Kontakt. Der "normale" Deutsche lebt in Vororten oder etwas besser gestellten Wohngebieten, der Einwanderer kann sich nur selten soetwas leisten, wenn er herkommt. Also zieht er in Billigsiedlungen, die zunehmend zum Ghetto werden. Welches Bild von einem Land wird dem Einwanderer in solch einer Billigsiedlung denn geboten? Und generell besteht ja auch ein bekannter Zusammenhang zwischen sozialem Status und dem generellen "Verhalten". Da gibt es Probleme die nur eine umfangreiche Verknüpfung von Integrationspolitik und Sozialsystemen lösen kann.

Zitat

Das was in Paris zur Zeit geschieht, ist, so glaube ich, erst der Anfang. Es wird sicher weitergehen, aber nicht nur in Paris, sondern auch in anderen EU Ländern. Denn die Einwanderungspolitik, die die (West)Euopäer die Letzen 30-40 Jahre betrieben haben, war falsch, und zum Glück merken sie (leider vielll zu spät) endlich, dass es Probleme in der Integration von Einwanderern gibt.

Frankreich ist ein krasser Extremfall, der sich so nicht mit den anderen EU-Ländern vergleichen lässt. Es ist mindestens unwahrscheinlich dass die Feuer auf andere Länder übergreifen, erst recht wenn man jetzt bedenkt dass jedes andere EU-Land nun ganz konkret seine Politik überdenken wird.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Nathan« (8. November 2005, 16:33)


Edouard

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17

Dienstag, 8. November 2005, 18:41

@ Nathan

Brennen nicht schon im Vereinigten Königreich oft die Strassen und Autos???

Ich dachte daran an die Vorkommnisse in den letzten Tagen u.a. an Leeds, Birmingham, Bradfort, Westend usw.

Aber die meisten deutschen Journalisten leben in London und beschäftigen sich mit der Börse und mit dem Königshaus und mit dem Leben von Tony Blair und seiner Familie.

Die im Schatten sieht man nicht. Leider!!! [:~(] [:~(] [:~(] [:~(] [:~(] [:~(]
Das Glück ist eine leichte Dirne
und weilt nicht gern am selben Ort;
sie streicht das Haar dir aus der Stirne
und küßt dich rasch und flattert fort.

(H.H.) [:~(] [rollen]

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Edouard« (8. November 2005, 18:43)


18

Dienstag, 8. November 2005, 19:42

Vor dem Hintergrund der Pariser Unruhen wird jetzt jedes brennende Auto zu einer Revolte hochstilisiert. Fakt ist aber dass es nirgendwo ausserhalb Frankreichs in der EU Strassenschlachten gibt oder ganze Strassenzüge lichterloh erhellt sind. Auch wird nirgendwo auf Polizisten geschossen und Niemand zu Tode geprügelt - naja, zumindest nicht mehr als sonst.
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Dienstag, 8. November 2005, 19:57

@ Nathan


Ich weiss nicht wo Du wohnst. Aber bei uns in Hessen wird die BBC ins Kabel eingespeist. Die Nachrichten sind sehr gut von der BBC. Schaue Dir einmal die Nachrichten an.

Auch dort brennt in UK die Häuser, die Autos und Tote gibt es fast täglich. Der Unterschied ist nur, dass es dort die Asiaten mit den Negrobritten prügeln und umbringen.

Vielleicht schalten dort auch einmal ihr Gehirn ein und suchen nach den Gründen.
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20

Dienstag, 8. November 2005, 21:36

Es lässt sich trotz allem nicht mit den derzeitigen Krawallen in Frankreich vergleichen.
Ich weiss ja nicht worauf du da Bezug nimmst, aber anscheinend ist es der BBC nicht bedeutend genug um in ihrer Internet Homepage solch Meldungen wie: " House prices up 3.5% on the year" zu ersetzen.
Womöglich meinst du das alltägliche Chaos, mit dem ein jeder Staat zu kämpfen hat? Man kann nicht jedes brennende Auto und jeden Mord zu einem Krawall wie in Frankreich hochstilisieren, es wäre schlicht und einfach an der Realität vorbei und würde die Dimensionen völlig ignorieren, von denen in Frankreich die Rede ist.
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